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Unterrichtsbetrieb bleibt unverändert

Der Hessische Kultusminister hat eben mitgeteilt, dass bis zum Beginn der Osterferien der Unterrichtsbetrieb unverändert fortgeführt wird.

Der für die letzten beiden Wochen vor den Osterferien geplante vorsichtige Einstieg der weiterführenden Schulen in den Wechselunterricht kann nicht umgesetzt werden. Dies hat die Hessische Landesregierung heute nach einem Beschluss des Kabinettausschusses Corona bekanntgegeben. Das bedeutet, dass

  • die Jahrgangsstufen ab Klasse 7 zunächst weiter Distanzunterricht erhalten werden,
  • für die Jahrgangsstufen 5 und 6 (Wechselunterricht mit Notbetreuung) als auch für die Q4 (Präsenzunterricht) die aktuellen Regelungen bestehen bleiben.

Der Grund hierfür besteht darin, dass leider in Hessen der Inzidenzwert von 100 erreicht wurde. Das Hessische Kultusministerium hat sich daher nach intensiven Beratungen auch mit Blick auf die sich derzeit ausbreitende britische Mutation dazu entschlossen, dass bis zum Beginn der Osterferien der Unterrichtsbetrieb unverändert fortgeführt wird und dass der für den 22. März 2021 geplante weitere Öffnungsschritt nicht gegangen werden kann.

Daher ist es auch weiterhin das Ziel des Hessischen Kultusministeriums, nach den Osterferien, das heißt ab dem 19. April 2021, soweit es die Infektionslage zulässt, den nächsten Öffnungsschritt zu gehen. Dieser soll dann durch eine ausgeweitete Test- und Impfstrategie begleitet werden.

So erhalten die Schulen nach den Osterferien bis zum Ende des Schuljahrs einfach zu handhabende Laienselbsttests, mit denen sich Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler einmal pro Woche selbst testen können. Dafür bekommen die Schulen leicht verständliche Anwendungsvideos und Anleitungen. Damit die Tests nach den Ferien reibungslos starten können, werden zudem bereits ab nächster Woche an einigen Pilotschulen in Hessen in einem Probelauf wichtige Erkenntnisse gesammelt.

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